Worum es geht
In dieser Folge stelle ich dir die Haushaltsbuch-App OnePeek vor – eine App, die aus der Praxis entstanden ist und den Fokus auf Alltagstauglichkeit, Übersicht und klare finanzielle Strukturen legt. Du erfährst, wie OnePeek funktioniert, welches Konzept dahintersteckt und warum sie für viele Menschen zur besten Lösung geworden ist, um ihre Finanzen im Blick zu behalten.
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Transkript
Folge 25 zum Nachlesen · 8 Minuten Lesezeit
In dieser Folge möchte ich dir eine Haushaltsbuch-App vorstellen, und zwar die aus meiner Sicht beste Haushaltsbuch-App, die es da draußen am Markt gibt. Wahrscheinlich für dich keine Überraschung, worüber ich spreche, über welche App. Wenn du schon mal zugehört hast, dann handelt es sich natürlich bei der App, die ich dir vorstellen möchte, um meine eigene Haushaltsbuch-App, die ich gemeinsam mit meinem Team entwickle. Dass das die beste Haushaltsbuch-App ist, die es da draußen gibt, sage ich nicht nur, weil ich sie selber entwickle, sondern natürlich aus voller Überzeugung. Denn das ist eigentlich auch der Grund, warum sie überhaupt entstanden ist.
Denn ich wurde in meinen Coachings damals sehr, sehr häufig gefragt, ob ich eine App empfehlen kann für das Haushaltsbuchführen. Und ja, das konnte ich damals nie so wirklich mit letzter Konsequenz. Ich konnte keine Empfehlung geben, denn ich habe natürlich alle Apps ausprobiert und habe selber auch viel geschaut, welche App vielleicht für mich persönlich passen könnte und dementsprechend natürlich auch für meine Nutzer. Welche App ist da passend? Und ja, da gab es keine. Viele Apps waren mir immer zu technisch, waren nicht wirklich alltagstauglich. Also von der Benutzerfreundlichkeit waren sie mir viel zu kompliziert, waren viel zu komplex. Was mich aber am meisten gestört hat, war, dass dort häufig so ein klares Konzept dahinter gefehlt hat. Und dementsprechend bin ich persönlich immer auf meine Excel-Tabellen ausgewichen und habe auch meinen Leuten immer Excel-Tabellen gegeben. Genau so ist im Prinzip dann entstanden, dass ich gesagt habe: Okay, da muss mal was anderes her, und da brauchen wir eine andere App.
Und die App möchte ich dir in dieser Folge vorstellen. Es geht natürlich um die App OnePeek. Was ist OnePeek? Für diejenigen, die das nicht kennen: Es ist eine klassische Haushaltsbuch-App, mit der du deine Einnahmen und Ausgaben erfassen kannst. So kann man es eigentlich am einfachsten herunterbrechen. OnePeek ist absolut ausgelegt für eine tägliche Benutzung. Also wir haben sehr, sehr starken Fokus darauf gelegt, dass die App in deinem Alltag einfach zu benutzen ist. Wir haben immer darauf geachtet, dass wir den Fokus aufs Wesentliche halten, dass wir nicht zu viele Funktionen direkt mit reinbringen. Es gibt zwar viele Funktionen, die so ein bisschen im Verborgenen sind, aber wir haben immer den Fokus darauf gelegt, dass die App super einfach zu benutzen ist und dir vor allem einen super schnellen Überblick über deine aktuelle finanzielle Situation gibt. Denn das ist es, worum es geht, wenn wir Haushaltsbuch führen. Wir wollen wissen: Wie stehen wir eigentlich? Und das im besten Fall auf einen Blick. Deswegen auch der Name OnePeek: auf einen Blick.
Was ist das Besondere an OnePeek? Ich hatte es am Anfang schon erwähnt: Es geht ums Konzept, was mir bei ganz, ganz vielen Apps irgendwo da gefehlt hat. Viele Apps sind sehr, sehr flexibel einsetzbar, haben ganz, ganz viele Möglichkeiten, seine Finanzen auch zu pflegen. Mir persönlich hat dort immer das Konzept gefehlt. Und worum geht es eigentlich beim Haushaltsbuchführen? Es geht im Grunde eigentlich nur darum zu wissen: Wie viel gibst du eigentlich in deinem Monat aus? Und genau das macht OnePeek auf simpelste Art und Weise: dir deine – ich nenne das gerne – Monatsbilanz zeigen.
Und wenn du die App das erste Mal öffnest, wirst du direkt aufs Dashboard kommen. Und das Dashboard zeigt dir einen super einfachen Überblick über das, was im Endeffekt gerade für dich eigentlich nur zählt. Mehr brauchst du im Grunde nicht, als zu wissen: Okay, wie viel Geld habe ich zur Verfügung, und wie viel Geld gebe ich im Monat aus? Und wenn du das in Balance hältst, dann wirst du finanziell auch immer gut aufgestellt sein beziehungsweise nie in Probleme laufen. Ich denke, es ist relativ logisch: Du musst sehen, dass du mit dem rauskommst, was du an Geld zur Verfügung hast. Wenn du das hinbekommst, stehst du finanziell erst mal auf soliden Füßen. Und genau das zeigt dir OnePeek direkt auf den ersten Blick in deiner Monatsbilanz. Auf dem Dashboard siehst du, was du ausgibst. Und wie genau das funktioniert beziehungsweise wie wir da hinkommen, darüber sprechen wir jetzt.
Was ist genau das Besondere an OnePeek? Wie kriegen wir das hin, dass wir deine Finanzen so gut auf den Monat heruntergebrochen bekommen? Das Besondere an OnePeek ist nicht nur die Art und Weise, wie du deine Finanzen erfasst, nämlich besonders einfach, sondern es gibt dabei einen ganz großen Schlüssel, der dafür sorgt, dass du im Grunde deine Monatsbilanz glasklar siehst. Und zwar machen wir Folgendes: Wir berechnen alle deine Ausgaben auf den Monat runter. Das heißt, natürlich sind die meisten Geldflüsse, die wir so im Alltag haben, irgendwo. Wir haben monatlich verhaftet, zum Beispiel Fixkosten sind häufig monatlich. Aber, und das ist so ein bisschen die Krux dabei, deswegen schafft man es häufig sehr, sehr schwer, wirklich die wahre Monatsbilanz herauszufinden. Das, was wirklich im Monat benötigt wird. Weil es auch viele Fixkosten und Ausgaben gibt, die halt nicht monatlich auf dich zukommen, sondern die vielleicht vierteljährlich laufen, die vielleicht jährlich laufen. Bestimmte Versicherungen zum Beispiel. Da gibt es zuhauf Beispiele, was sozusagen sonst nicht im Monat mit auftaucht, was aber im Grunde, wenn du es nicht in den Monat mit einplanst, genau wieder dafür sorgt, dass du ja in Schwierigkeiten kommst, sobald diese Ausgaben auf dich zukommen.
Und deswegen ist es so wichtig, wenn du Haushaltsbuch führst, dass du wirklich alles erfasst und auch alles auf den Monat bringst. Weil du brauchst im Grunde einen Nenner, der für dich anzeigt: Okay, das habe ich zur Verfügung, das Geld kann ich ausgeben. Und wenn du dann anfängst und Dinge vergisst, weil sie einfach nicht im Monat mit auftauchen, weil sie vielleicht ja alle Vierteljahr auftauchen, dann wird dir dein Haushaltsbuch auch nicht viel bringen. Dann wirst du dort in Schwierigkeiten kommen. Und deswegen reicht auch der Blick aufs Konto häufig nicht. Weil dein Kontostand zeigt dir im Grunde ja auch, wie du gerade aufgestellt bist. Aber das kann ja immer bedeuten, dass dort Gelder oder Ausgänge noch auf dich warten, die irgendwo da sind, die auf dich zukommen, die du gerade nicht auf dem Schirm hast. Und genau die bringen wir mit OnePeek auf den Schirm. Und zwar relativ simpel, weil wir alles, was du dort eingibst, einfach auf den Monat berechnen und dir so deine wahre Monatsbilanz vor Augen führen.
Und warum ist das Thema so wichtig? Wir bekommen auch immer wieder Anfragen, wo Leute sagen: Pass mal auf, mich stört das, dass da die Ausgaben so in den Monat mit eingerechnet werden. Genau das ist häufig das Problem, dass wir bestimmte Ausgaben einfach nicht auf dem Schirm haben. Dann läuft ein Monat vielleicht auch mal ganz gut, weil wir bestimmte Ausgaben halt nicht haben, und der nächste Monat läuft dann wieder schlecht. Das führt dazu, dass wir im Endeffekt so eine Achterbahnfahrt auf dem Konto entwickeln und der Kontostand ja rauf und runter geht, aber wir nie richtig hinter den Ball kommen und nie richtig mal einen Überblick bekommen. Deswegen rechnen wir bei uns alles auf den Monat, damit du einen glasklaren Überblick bekommst: Was gebe ich eigentlich im Monat wirklich aus, wenn nicht alle Kosten mit einbeziehen?
Ein weiterer Vorteil von OnePeek ist es, dass du mehrere Haushaltsbücher pflegen kannst. Das heißt also, du kannst im Endeffekt so ein bisschen deine Finanzen auch aufteilen. Was zum Beispiel ganz viel Sinn macht, wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst, wenn du Familie hast, wenn du vielleicht mit einem Partner zusammenlebst, dass ihr dort eine klare Trennung zwischen deinen persönlichen Ausgaben und gemeinsamen Ausgaben ganz einfach hinbekommen könnt, indem du einfach mehrere Haushaltsbücher anlegst und mehrere Haushaltsbücher pflegst. Und das Schöne an OnePeek ist: Du kannst nicht nur mehrere Haushaltsbücher pflegen, sondern diese auch mit anderen teilen. Das heißt, ihr könnt als Familie zum Beispiel gemeinsam Haushaltsbuch führen. Und die Funktion war damals sehr gefragt, und die haben wir dann dementsprechend relativ schnell entwickelt, weil das einfach ein realer Anwendungsfall ist, den ganz, ganz viele Menschen haben.
Und dazu würde ich dir auch sehr, sehr stark raten, wenn du Haushaltsbuch führst, dass du eine klare Trennung in deinen Finanzen hältst. Zum Beispiel sollte aus meiner Sicht jeder ein individuelles Haushaltsbuch führen für seine individuellen Ausgaben. Und wenn ihr zum Beispiel Familie habt oder in Partnerschaft lebt, dann macht es ganz viel Sinn, dort auch für diese gemeinsamen Ausgaben ein Haushaltsbuch zu führen. Und genau das bietet auch.
So, das war ein kurzer Überblick über die App OnePeek. Wenn dir das gefallen hat, wenn dich das interessiert, dann probiere sie gerne aus. Eine Sache ist mir am Schluss noch wichtig zu sagen: Wir entwickeln uns natürlich laufend weiter. Dementsprechend würden wir uns sehr freuen über dein Feedback zur App, wenn du sie bereits nutzt. Wenn dir OnePeek gefällt, dann freuen wir uns natürlich auch über eine Fünf-Sterne-Bewertung in den App Stores. Denn wir bieten sie natürlich auch kostenlos an, wir verdienen aktuell kein Geld damit und würden uns freuen, wenn ihr uns dort supportet und unterstützt. Ja, das war ein kleiner Überblick über OnePeek. Wenn du Fragen dazu hast, dann schreib mir gerne. Und ich bedanke mich fürs Zuhören, und bis zum nächsten Mal.
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