GELDVERSTEHEN
Cover des GELD VERSTEHEN Podcasts
FOLGE 87 · 1. OKTOBER 2026 · 10 MIN

Die App, mit der du deine Finanzen in den Griff bekommst – und für immer behältst

Worum es geht

Welche App hilft dir wirklich dabei, deine Finanzen in den Griff zu bekommen? Diese Frage haben mir meine Leute jahrelang gestellt – und ich konnte keine klare Antwort geben. In dieser Folge stelle ich dir die App vor, die aus knapp zehn Jahren GELD VERSTEHEN entstanden ist, und erzähle, warum sie genau so aufgebaut ist, wie sie aufgebaut ist.

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Transkript

Folge 87 zum Nachlesen · 7 Minuten Lesezeit

In dieser Folge möchte ich dir eine App vorstellen, mit der du deine Finanzen in den Griff bekommen und auch für immer behalten wirst, mit der du es schaffst, permanent den Überblick zu behalten, wie du gerade finanziell dastehst. Wie du nie wieder in das Thema reinrutschst: „Ich weiß gar nicht genau, wo das Geld eigentlich bleibt”, weil du es mit dieser App relativ simpel schaffst, deine Finanzen im Blick zu behalten, und das Ganze so aufbereitet ist, dass es alltagstauglich ist. Eine App aus der Praxis, mit der du im Grunde beiläufig erkennst, wo dein Geld eigentlich verloren geht, und dadurch deine Finanzen immer besser und entspannter in den Griff bekommst. Darum geht es in dieser Folge.

Natürlich ist es kein Geheimnis, bzw. ich mach da kein Geheimnis draus: Es geht um eine eigene App, um unsere App, die wir von GELD VERSTEHEN rausgebracht haben. Wir haben die App aktuell gerade umbenannt. Jetzt heißt sie auch so wie das Gesamtprojekt: GELD VERSTEHEN. Du findest die App in den App Stores, und ich will dir in dieser Folge die App einmal so ein bisschen genauer vorstellen und dir auch sagen, warum das die richtige App für dich ist. Und natürlich auch, warum die App so aufgebaut ist, wie sie aufgebaut ist. Um das zu verstehen, um das ein bisschen zu erläutern, werde ich ein kleines bisschen ausholen müssen. Und zwar: Wie ist GELD VERSTEHEN eigentlich damals entstanden?

GELD VERSTEHEN ist vor knapp zehn Jahren entstanden, erst als Webseite, dann als Buch. Dann ist es übergegangen in Coachingformate. Und dann kam auch die App dazu. Ganz einfach aus dem einen Grund, weil mich meine Leute immer wieder gefragt haben: Welche App kannst du eigentlich empfehlen? Mit welcher App kann ich meine Finanzen am besten in den Griff bekommen? Und ich habe selber persönlich jahrelang beliebig viele Apps ausprobiert, und ich war nie wirklich richtig zufrieden mit einer App, wo ich gesagt habe: Das ist meine App, bei der ich bleibe. Ich konnte meinen Leuten dementsprechend auch keine klare App empfehlen, weil aus meiner Sicht die vielen Apps da draußen gar nicht unbedingt schlecht waren. Aber sie waren total überfrachtet und haben aus meiner Sicht den Kern einfach nicht getroffen. Und deswegen sind diese Menschen ja im Grunde dann auch nicht weitergekommen mit den ganzen Apps. Die waren vielleicht technisch interessant aufgesetzt, hatten super viele Funktionen, aber meistens fehlte ein klarer Fokus.

Und das ist das, was die Menschen in meinen Coachings logischerweise brauchen: einen klaren Fokus. Und ja, ein Faktor, der extrem wichtig ist für Menschen, die an dem Thema stehen und sagen: Ich möchte meine Finanzen in den Griff bekommen, ich finde da gerade den Zugang nicht: Es muss brutal einfach sein und auf den Punkt gebracht sein. Es muss ein klares, einfaches Konzept sein, das dahintersteht. Weil im Grunde ist es so, dass keiner wirklich Lust hat, sich damit tiefer auseinanderzusetzen, bzw. die nicht, die mit dem Thema die Herausforderung haben. Das bedeutet: Für die breite Masse war da nichts, was es so gab, was ich empfehlen wollte.

Und deswegen war mir klar, ich brauche da ein eigenes Tool. Ich bin selber aus der Softwareentwicklung und wusste, ich möchte ein eigenes Tool haben, was das Ganze ganz einfach auf den Punkt bringt und was natürlich auch das Konzept, was GELD VERSTEHEN mitbringt, einfach in eine App verwandelt und all das Wissen, was ich aus den Coachings gelernt habe, auf den Punkt gebracht so umsetzt, dass die Menschen mit dem Tool auch wirklich arbeiten können und auch dranbleiben. Und deswegen steckt in unserer App einfach das Konzept, das Grundkonzept von GELD VERSTEHEN, dahinter. Und das ist aus meiner Sicht ja der ganz große Vorteil an dieser App.

Deswegen macht es natürlich Sinn, jetzt so ein bisschen auf das Konzept noch mal einzugehen, dass du einmal den Background weißt. Der Kern der App und auch der Kern von GELD VERSTEHEN ist es im Grunde, dass du es schaffst, eine ganz klare Monatsbilanz zu erstellen. Das heißt, du musst wissen, das ist die Kernfrage: Was gibst du eigentlich im Monat aus, und zwar auf den Monat gerechnet? Warum der Monat? Weil die meisten Zahlungen, Gehaltszahlungen, die meisten Ausgaben, die meisten Fixkosten monatlich laufen. Deswegen macht es ganz großen Sinn, sich diesen Nenner auch zu greifen und zu sagen: Wir berechnen alles auf diesen Monat runter. Macht man das nicht, fallen viele Kosten irgendwann an, überfallen uns und bringen eine Dysbalance in die Finanzen. Das war ein ganz großer Punkt für viele Leute.

Deswegen macht es Sinn, eine klare Monatsbilanz zu kennen. Wir müssen wissen, was wir eigentlich im Monat ausgeben. Und dann haben wir vergleichbare Werte. Und dann fällt es uns auch leicht zu sehen, was ein Geldfresser ist, was schiefläuft, und wir haben das Ganze in der Hand. Deswegen rechnen wir bei GELD VERSTEHEN sowieso alles auf den Monat, damit wir eine Vergleichbarkeit haben. Und das ist eigentlich der Hauptkern der App. Zu dem Gesamtkonzept gehören natürlich noch ein paar andere Dinge, aber das ist eigentlich der Kern, um den es auch in der App geht.

Der Schlüssel dahinter: Warum funktioniert er so gut? Weil wir dadurch einen klaren Überblick haben, weil wir Vergleichbarkeit haben und verstehen: Okay, ich gebe die Summe für das aus und habe eigentlich so und so viel zur Verfügung. Sehr okay. Diese Summe sprengt eigentlich meinen jeden Monat bei mir. Das ist zu viel, oder: Das ist okay, das ist im Rahmen. Wir haben eine Vergleichbarkeit und können entscheiden, wie wir uns finanziell aufstellen. Dafür macht es ganz viel Sinn, eine Monatsbilanz zu haben. Und das macht auch die App von GELD VERSTEHEN.

Der zweite Hauptgrund, warum ich dir ganz klar empfehlen würde, diese App zu nutzen: Ja, weil sie im Prinzip aus der Praxis kommt und für den Alltag gebaut ist. Ich persönlich nutze die App logischerweise seit Tag eins, seitdem es sie gibt. Seit mehreren Jahren jetzt. Ich nutze die App jeden Tag. Ich trage jeden Tag meine Ausgaben ein. Und ja, dafür brauche ich wirklich maximal zwei Minuten pro Tag und habe dadurch alle meine Ausgaben perfekt im Blick. Das funktioniert aber nur aus dem Grund so gut, weil die App auch dafür ausgelegt ist, dass das super einfach ist, dass es komplett auf das Wesentliche runtergebrochen ist. Und ja, dementsprechend ist das ein Hauptgrund dafür, dass die App so gut ankommt und so gut funktioniert.

Zusätzlich gibt es noch ein paar andere Features, wo ich sagen würde: Okay, das ist im Endeffekt auch das, was wir gelernt haben, was wir eigentlich im Alltag brauchen. Es gibt die Situation, dass es Sinn macht, mehrere Haushaltsbücher zu führen. Auch das kannst du mit unserer App machen, weil es einfach Sinn macht, bestimmte Sachen zu trennen, zum Beispiel persönliche Ausgaben und gemeinsame Ausgaben. Wenn man in einer Partnerschaft oder mit Familie lebt, dann macht das ganz viel Sinn, dass man dort getrennte Haushaltsbücher führt. Das geht auch mit unserer App. Und ja, gerade wenn du dann mit deinem Partner, mit deiner Partnerin zusammen ein Haushaltsbuch führst, macht es auch Sinn, dass beide auf diesem Haushaltsbuch arbeiten. Auch das ist möglich, dass du einzelne Haushaltsbücher untereinander teilst. Auch das ist eine Erfahrung aus der Praxis, was wir gelernt haben, was die Leute brauchen. Deswegen macht es ganz viel Sinn, wenn du in einer Partnerschaft lebst, dass ihr auch ein Haushaltsbuch gemeinsam führt. Auch das ist möglich mit GELD VERSTEHEN.

Zum Abschluss: Natürlich bin ich Fan der App und promote sie, weil ich daran mitentwickelt habe und es auch die App ist, die ich selber nutze, weil sie im Kern genau das abdeckt, was man braucht, um einen klaren Überblick über die Finanzen zu behalten. Das Ziel ist es natürlich immer, dass wir so wenig Zeit wie möglich mit dem Thema verbringen, so viel Output wie möglich bekommen, so viele Erkenntnisse wie möglich haben. Das war immer so ein bisschen das Grundziel darunter. Im Grunde bin ich nämlich auch eher ein Mensch, der faul ist, der es mag, wenn Dinge super effizient laufen. Und natürlich will ich die Kontrolle über meine Finanzen haben. Deswegen ist das System so zugeschnitten, dass es wirklich alltagstauglich ist und deine Finanzen auf den Punkt sortiert. Das steckt in GELD VERSTEHEN, in der App.

Und deswegen wünsche ich dir damit viel Freude, viel Erfolg. Lad sie dir in den App Stores herunter. Und ja, wenn du jetzt Lust hast, mit deinen Finanzen so richtig durchzustarten, dann empfehle ich dir auch meinen kostenlosen Crashkurs. Den findest du unter geldverstehen.de/crashkurs. Da zeige ich dir, wie du es schaffst, ganz simpel deine Finanzen in den Griff zu bekommen.

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