GELDVERSTEHEN
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FOLGE 36 · 16. OKTOBER 2025 · 20 MIN

10 finanzielle Red Flags – und wie du sie endlich auflöst

Worum es geht

In dieser Folge geht es um die häufigsten Anzeichen dafür, dass deine Finanzen noch nicht rundlaufen. Per zeigt dir, worauf du achten solltest – und wie du jedes Symptom Schritt für Schritt in den Griff bekommst.

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Transkript

Folge 36 zum Nachlesen · 14 Minuten Lesezeit

Du bist dir nicht ganz sicher, ob dein Umgang mit Geld gut ist oder ob er vielleicht optimal ist oder ob du vielleicht auch etwas optimieren kannst? Dann möchte ich dir in dieser Folge zehn Anzeichen aufzeigen, dass du deine Finanzen entweder nicht im Griff hast oder dass noch Luft nach oben ist. Und darüber hinaus werde ich natürlich zu jedem Punkt dir etwas sagen, was du dagegen tun kannst beziehungsweise was du tun solltest, um deine Finanzen noch besser in den Griff zu bekommen. Die Anzeichen sind sortiert, aufsteigend von leichten zu deutlichen Anzeichen. Sprich, das letzte Anzeichen ist das deutlichste Anzeichen. Ich wünsche dir viel Spaß dabei.

Ein Anzeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht perfekt im Griff hast, ist eine latente Unsicherheit im Umgang mit Geld. Das heißt, du hast Fragen wie: Reicht das Geld? Ist das, was ich tue, richtig? Müsste ich vielleicht etwas anders machen? Übersehe ich etwas? Sprich: Du bist dir nicht ganz sicher, was du da eigentlich tust, und hast immer wieder Fragen und eine leichte Unsicherheit im Umgang mit Geld. Denn in den allermeisten Fällen kommt dann raus, dass viele dieser Unsicherheiten eigentlich unbegründet sind. Beziehungsweise, ja, du wirst sehen, wo du vielleicht auch Schwachstellen hast. Und meistens ist Hinschauen und dir eine Klarheit zu verschaffen der beste Weg, um diese Unsicherheit auszuräumen.

Ein weiteres leichtes Anzeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht optimal im Griff hast, ist es, wenn du seit Jahren keine klare Entwicklung siehst. Das heißt, es wächst kein Vermögen, es dümpelt so vor sich hin. Und ja, es ist keine Entwicklung zu sehen. Das deutet ganz klar darauf hin, dass du deine Finanzen nicht optimal im Griff hast. Es sei denn, du verzichtest bewusst darauf, dass du keinen Vermögensaufbau hast. Aber in den allermeisten Fällen haben wir doch das Ziel, dass dort ein gewisser Vermögensaufbau stattfindet. Und wenn das nicht stattfindet bei dir, dann ist das ein deutliches Anzeichen dafür, dass dort noch Luft nach oben ist.

Und meine Empfehlung an dich ist: Mach dir mal überhaupt einen Plan, was deine Finanzen angeht. Und ja, dafür kann ich dir ganz klar meine Masterclass empfehlen, denn dort gehen wir das Ganze Schritt für Schritt an, setzen dir einmal ein System auf, wie du in den nächsten Jahren und Jahrzehnten das Thema Finanzen ganz entspannt angehen kannst, über Jahre und Jahrzehnte profitieren wirst, wenn dein Vermögen erst mal anfängt zu wachsen und sich langsam etwas zu entwickeln. Ja, da winkt auf jeden Fall ein ganz neues Lebensgefühl.

Ein weiteres Anzeichen dafür, dass du mit deinen Finanzen noch nicht perfekt aufgestellt bist, ist es, wenn du zum Beispiel in der Partnerschaft oder mit deiner Familie immer wieder so kleine Reibungspunkte hast. Oder auch Streit über das Thema Geld. Wenn immer wieder unklar ist: Wer muss jetzt was bezahlen? Ja, wer ist für welche Ausgaben verantwortlich? Und es gibt immer wieder diese Reibungspunkte, wo ihr in Streitsituationen kommt, wo ihr unsicher seid, was richtig ist. Dann ist dort sehr, sehr viel Luft nach oben, denn dann ist das ein klares Zeichen dafür, dass ihr eure Finanzen noch nicht perfekt im Griff habt.

Und was würde ich dir da empfehlen? Ganz klar, auch wie in meiner Masterclass beschrieben: Als Allererstes natürlich: Sprecht darüber, findet eine gemeinsame Lösung, findet einen gemeinsamen Konsens. Und meine Empfehlung persönlich ist immer eine glasklare Trennung zwischen gemeinsamen Ausgaben und persönlichen Ausgaben, sodass jeder mit seinen persönlichen Ausgaben das machen kann, was er möchte. Da darf der jeweilige andere dann nicht reinreden. Und dann gibt es gemeinsame Ausgaben, über die ihr gemeinsam entscheidet, die ihr auch gemeinsam ganz klar definiert, wie was funktionieren soll. Darüber solltet ihr sprechen. Und wenn ihr da so eine glasklare Trennung hinbekommt, dann reicht es meistens schon aus und sorgt dafür, dass gar keine Streitthemen überhaupt aufkommen sollten.

Ein anderes Anzeichen dafür, dass du mit deinen Finanzen noch nicht perfekt aufgestellt bist beziehungsweise deine Finanzen nicht optimal im Griff hast, ist, dass du dich dabei ertappst, wie du improvisierst. Und zwar immer und immer wieder. Wo zum Beispiel einfach Dinge, wo das Geld herkommt, wo Dinge von bezahlt werden, mal vielleicht von dem einen Konto, mal von dem Sparkonto, mal bezahlt das vielleicht der Partner, deine Ausgaben. Also sprich, es fehlt eigentlich so eine Klarheit darüber, wie du mit deinem Geld umgehen willst. Und du bist häufig in dem Muster, dass du improvisierst und so dafür sorgst, dass meistens eher Chaos herrscht. Und dann ist das ein glasklares Zeichen dafür, dass da noch Luft nach oben ist.

Das Gegengift ist es natürlich, erst mal einen klaren Plan da reinzubekommen, in deine Finanzen. Und der wird dafür sorgen, wenn du da einmal Struktur und Ordnung drin hast, dass du erstens den Kopf mehr frei bekommst, weil du nicht immer wieder 1000 kleine Mikroentscheidungen treffen musst. Aber auf der anderen Seite wird er auch dafür sorgen, dass du Konstanz in deine Finanzen bekommst. Das heißt, dass du es schaffen wirst, dass Geld bei dir bleibt, dass du es viel eher schaffen wirst, dass du einen kleinen Vermögensaufbau hinbekommst, als wenn du alles immer nur improvisierst.

Und dieses Improvisieren, das ist so ein bisschen in der Gesellschaft sehr verankert. Das heißt, das machen ganz, ganz viele Menschen so, die im Prinzip, ja, übertrieben gesagt, von der Hand in den Mund leben und alles irgendwie improvisieren, was deine Ausgaben angeht. Wenn du da einmal einen vernünftigen Plan drin hast, wirst du merken: Das hilft dir natürlich beim Fortschritt. Das wirst du in der Entwicklung deiner Finanzen sehen, aber es wird dir auch helfen, mehr und mehr den Kopf frei zu bekommen von diesen Themen und viele kleine Mikroentscheidungen einfach außen vor zu lassen.

Ein Zeichen dafür, dass du deine Finanzen noch nicht perfekt im Griff hast, ist es, wenn du keinerlei Rücklagen gebildet hast. Wenn du nichts auf der hohen Kante hast, wo du darauf zurückgreifen kannst, wenn mal was kaputtgeht oder wenn du bestimmte Anschaffungen machen möchtest, die ja dann den Monat sprengen würden. Und ja, du hast nichts, worauf du da an der Stelle zurückgreifen kannst, und bist ja eigentlich nicht so sicher, wie du überhaupt die nächste Waschmaschine, wenn die kaputtgehen würde, bezahlen kannst. Dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht perfekt im Griff hast.

Und mein Ausweg und mein Rat an dich ist es, dir im allerersten Schritt mal überhaupt Rücklagenplanung zu machen. Das heißt, mach dir mal Gedanken und schreib mal eine Liste. Was sind denn Dinge in deinem Leben, für die es sich lohnen würde, Rücklagen aufzubauen? Das heißt also, was sind Dinge in deinem Leben, die passieren könnten und wo es hilfreich wäre, dass du Rücklagen hast? Und dabei geht es nicht unbedingt nur um Dinge, die ja so einen negativen Aspekt haben, wie zum Beispiel, wenn etwas kaputtgeht, sondern natürlich auch Dinge, die du dir irgendwann mal leisten möchtest, wo du dir etwas gönnen möchtest. Auch dafür kannst du Rücklagen aufbauen. Das macht total Sinn, wenn du weißt, ich möchte nächstes Jahr in den Urlaub fahren, dass du anfängst, dafür Rücklagen aufzubauen. Und deswegen ist es sinnvoll, dass du dir mal Gedanken machst im ersten Schritt: Was wären denn sinnvolle Rücklagen? Und so damit startest, eine Rücklagenplanung zu machen.

Ein ziemlich deutliches Zeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht im Griff hast, ist es, wenn du keine Ahnung über deine Fixkosten hast. Wenn du nicht weißt, was du im Monat wirklich ausgibst. Angenommen, ich würde dich jetzt fragen: Was gibst du so im Monat aus? Was sind deine Fixkosten? Was geht da so durch bei dir? Und du kannst es mir einfach nicht sagen. Du weißt es nicht, oder du kannst es nicht mit einem Klick nachsehen. Also, es ist nicht schlimm, wenn du es nicht im Kopf hast. Aber es muss irgendwo in irgendeiner Form für dich einsehbar sein und im besten Fall so genau wie möglich. Es muss nicht auf den Cent genau sein, aber du solltest auf jeden Fall einen Überblick darüber haben, was bei dir im Monat an Geld durchgeht.

Wenn du das nicht hast, dann ist der erste Schritt definitiv, Haushaltsbuch zu führen und anzufangen aufzuschreiben, wo du überhaupt Geld ausgibst. Dafür gibt es einfache Tools. Ich empfehle aber natürlich die Haushaltsbuch-App von uns. Die nimmt dich im Grunde an die Hand, mit der kriegst du es ganz einfach hin, dort Haushaltsbuch zu führen, dir mal einen klaren Überblick zu verschaffen, was du denn an Ausgaben hast. Und das bringt dich im Prinzip schon einen deutlichen Schritt weiter, wenn du bisher noch keine Idee davon hast.

Ein ziemlich deutliches Zeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht richtig gut im Griff hast, ist es, wenn du permanent auf den nächsten Geldeingang wartest. Und dabei meine ich nicht, dass du dich darauf freust, wenn dein nächstes Gehalt kommt, wenn du sagst: Okay, schön, mein Konto ist wieder voll. Das ist, glaube ich, ganz normal, dass jeder da so ein bisschen drauf schielt und, ja, das Konto wieder voll haben möchte. Sondern dass du wirklich von Gehalt zu Gehalt dein Leben planst und nicht, so wie der Monat ist, einfach den Monat zu genießen, sondern dass du im Endeffekt deinen Monat quasi von Gehalt zu Gehalt planst. Das ist leider ein sehr verbreitetes Thema. Man nennt das auch „von Tag zu Tag leben“.

Das große Problem daran ist es, dass du im Grunde eigentlich immer nur planst, Geld auszugeben. Also du kriegst neues Geld und planst, wieder dieses Geld auszugeben, und guckst auf den nächsten Geldeingang und lebst eigentlich das ganze Geld, was da ist. Und da würde auch nicht mehr Geld reichen in den meisten Fällen. Also wenn du mehr bekommen würdest, würde nicht viel verändern, sondern du würdest wieder nur das Geld ausgeben. Und das führt dazu, dass im Endeffekt dein Geld zwar durchgeht, aber du gar keine Entwicklung siehst auf deinem Konto und immer wieder in diesem Hamsterrad bleibst und immer wieder in dieser Schleife bleibst, dass du neues Geld brauchst beziehungsweise auf deinen nächsten Geldeingang wartest.

Und was ich dir dann empfehlen würde, was du tun solltest, ist es, dass du mal deine wahre Monatsbilanz erstellst. Denn was in den meisten Fällen vergessen wird, wenn wir von Gehaltseingang zu Gehaltseingang gucken: dass nicht jeder Geldfluss, den du hast, wirklich auch monatlich passiert. Und wenn wir im Prinzip immer nur von Geldeingang zu Geldeingang gucken, dann versuchen wir immer wieder nur zu improvisieren, wie wir zum nächsten Monat kommen. Und in den allermeisten Fällen, wie gesagt, gehen dann Geldflüsse unter, die auch in deinem Leben vorkommen. Und wenn du die vergisst, dann kommst du niemals über diesen Weg aus der Schleife heraus.

Deswegen ist der erste Schritt aus meiner Sicht, hier mal eine klare Monatsbilanz zu erstellen. Heißt: alle Geldflüsse, die da sind, auch die, die nicht monatlich laufen, auf den Monat runterzurechnen und zu gucken: Okay, wie viel Ausgaben habe ich denn wirklich auf den Monat gerechnet? Und das ist genau das, was unsere App auch macht. Die hilft dir dabei, deine wahre Monatsbilanz zu erstellen und dich so ein bisschen davon zu lösen, von Geldeingang zu Geldeingang zu denken, sondern mal von Monat zu Monat zu denken, was meiner Erfahrung nach dann wirklich eine Menge verändern wird in deiner gesamten Haltung. Wenn du dich davon frei machst, zum nächsten Geldeingang zu leben, und nach und nach auch einplanst, dass du für gewisse Dinge Rücklagen brauchst, und wenn du siehst, was du im Monat wirklich ausgibst, wirst du das viel, viel besser planen können.

Ein weiteres deutliches Anzeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht perfekt im Griff hast, ist es, wenn du darauf angewiesen bist, auf Ratenkredite zurückzugreifen. Das heißt also, auch für kleinste Kleinigkeiten oder für irgendwelche Luxusgegenstände, die du dir kaufen möchtest oder erwerben möchtest, wie zum Beispiel auch ein Urlaub, musst du jedes Mal auf einen Ratenkredit zurückgreifen. Das ist natürlich ein Riesenproblem. Wenn du das machst, kommst du niemals auf den grünen Zweig, weil du einfach mehr Geld ausgibst, als du hast. Das ist ein ganz klares Zeichen davon, dass du komplett am Limit bist mit deinen Ausgaben und eigentlich auch über deine Verhältnisse hinaus lebst. Wenn du von dem, was du aktuell zur Verfügung hast, die Dinge, die du ja in dein Leben holst, dir gar nicht leisten kannst, bezahlen kannst, dann hast du da ein ganz, ganz großes Thema.

Und ich empfehle dir – wahrscheinlich hast du in der Situation noch nicht so den klaren Überblick über deine Finanzen –: Fang an, erst mal Haushaltsbuch zu führen. Fang erst mal an aufzuschreiben, was du überhaupt an Ausgaben hast. Und ja, dann wirst du merken, dass du wahrscheinlich über deine Verhältnisse lebst und für die Dinge, die du dir dort ja per Ratenkredit leistest, eigentlich gar keinen Raum hast, und deswegen eher auf eine vernünftige Rücklagenplanung setzen solltest und dir vielleicht Dinge erst später kaufen solltest und, ja, erst mal Rücklagen dafür aufbauen. Aber der erste Schritt ist es definitiv, mal hinzuschauen, ein Haushaltsbuch zu führen, dir glasklar vor Augen zu führen, wo dein Geld eigentlich hingeht, und dann kannst du darauf aufbauen.

Ein sehr, sehr deutliches Anzeichen, dass du deine Finanzen nicht perfekt im Griff hast oder, ja, auf jeden Fall ganz, ganz viel Luft nach oben hast, ist es, wenn du Schulden hast, wenn du dir immer wieder Geld leihen musst oder auch immer wieder im Dispo landest. Das bedeutet im Prinzip, dass du ganz klar über deine Verhältnisse lebst, dass du mit dem, was du an Geld zur Verfügung hast, nicht auskommst. Und dann ist meistens der Gedanke schnell da: Ich bräuchte eigentlich mehr Geld. Das ist ein Riesenproblem. Damit wirst du nicht aus dieser Schleife aussteigen können. Dein Fokus sollte es sein, deine Geldflüsse überhaupt erst mal in Balance zu bringen. Natürlich deine Schulden langfristig abzubauen, parallel auch Rücklagen aufzubauen. Und ja, auch da ist der erste Schritt natürlich, mal hinzuschauen: Wie viel Geld hast du eigentlich zur Verfügung, wie viel gibst du eigentlich aus, um erst mal das in ein Gleichgewicht zu bringen? Und ja, das ist ein ganz klares Anzeichen dafür, dass du über deine Verhältnisse lebst. Du solltest auf jeden Fall etwas ändern.

Und für mich persönlich das mit Abstand schlimmste Anzeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht im Griff hast, ist es, wenn das Thema Geld in deinem Leben etwas Negatives ist. Wenn du immer wieder Schmerz hast damit, wenn du immer wieder frustriert bist, wenn du immer wieder so eine latente Angst hast und das sogar schon das vielleicht Normalste der Welt geworden ist für dich, dann ist das ein ganz klares Anzeichen dafür, dass du deine Finanzen nicht im Griff hast. Alles andere sind für mich Zahlen. Alles andere sind für mich Themen. Die sind nicht ganz so wichtig wie deine Lebensqualität. Und genau um die geht es da. Wenn du ein Thema damit hast, wenn es dir Schmerzen bereitet, dann kostet dich das enorm viel Lebensqualität. Und dann stelle ich dir die Frage: Ja, wie lange willst du das noch machen, oder was? Weil das Thema Geld kann auch Spaß machen und sollte dein Leben eher bereichern, als dass es dich runterzieht und drückt.

Deswegen kann ich dir nur empfehlen: Fang an hinzuschauen. In den allermeisten Fällen ist nämlich das das erste Thema, was zu lösen ist. Die meisten Menschen schauen einfach nicht hin. Die meisten Menschen haben keinen roten Faden in ihren Finanzen. Die meisten Menschen haben das Thema nie für sich gut gelöst. Und wenn du das einmal auf vernünftige Beine gestellt hast, dann kann ich dir sagen, gibt dir das enorm viel Lebensqualität zurück. Und das ist das, worum es mir geht. Und das ist das, was ich mir für dich auch wünsche, wenn du sagst: Ich habe meine Finanzen nicht im Griff. Beziehungsweise: Ja, das Thema ist ein negatives Thema für mich.

Das waren meine zehn Anzeichen dafür, wenn du deine Finanzen nicht perfekt im Griff hast. Ja, vielleicht ist es ein bisschen klarer geworden für dich, wie du aufgestellt bist. Vielleicht konntest du dich so ein bisschen einsortieren. Und im besten Fall hast du auch eine Idee, was du jetzt tun kannst, egal, wo du dich da jetzt wiedergefunden hast. Bei allem kann ich dir sagen: Bleib dran. Das Thema ist ein Riesenthema in unserem Leben. Das dominiert unser Zusammenleben sehr, sehr stark. Und deswegen macht es ganz, ganz viel Sinn, sich dort mit auseinanderzusetzen, sich hinzusetzen und einen vernünftigen Plan in seine Finanzen zu bringen. Denn nur so wirst du im Prinzip deine Lebensqualität, was das Thema angeht, steigern können und natürlich auch zu einem vernünftigen Vermögensaufbau hinkommen.

Wenn du weitere Informationen darüber haben willst, wenn du weitere Tipps haben willst, dann hör dir weitere Folgen an. Denn genau darum geht es hier bei GELD VERSTEHEN. Ich möchte dir die Motivation geben. Ich möchte dir viele kleine Ideen darüber geben, wie du deine Finanzen besser aufstellen kannst. Und ja, wenn dich das Thema super intensiv interessiert, dann habe ich auch die Masterclass für dich, die ich dir empfehlen würde. Da nehme ich dich an die Hand. Das ist der rote Faden, wie du es schaffst, Finanzen in den Griff zu bekommen. Ich bedanke mich fürs Zuhören, und ja, bis zum nächsten Mal.

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